Am morgen des 20. September haben wir uns in Potsdam für die letzte Etappe auf die Räder geschwungen. Wir haben die Stadt durchquert, den Wannsee passiert und sind entlang des Mauerwegs nach Berlin geradelt. Durch Eichenwälder und entlang Flusspromenaden erreichen wir Berlins Stadtbereich - und die vielen Baustellen, die die Fahrt erschweren. Nach mehreren Tagen in viel ruhigern Gegenden ist der Großstadt-Trubel in der Hauptstadt fast eine Überforderung. Aber zum Glück finden wir den Weg zum Büro des Aktionsbündnis Patientensicherheit ohne größere Verzögerung.
Dort werden wir bereits vom Team erwartet, und herzlich willkommen geheißen. Es gibt Fotos, und dann eine wohlverdiente Stärkung, während wir auf die vergangene zwei Wochen zurückblicken. Wir lachen über einige der absurden Situationen, in denen wir uns fanden, und diskutieren auch die aktuelle Landdschaft zum Sepsis-Bewusstsein in Deutschland. Wir hoffen das unsere Aktion noch weiter prägen kann - das vielleicht der eine oder andere die Symptome frühzeitig bemerkt und daran denkt, was er oder sie von uns gehört haben. Wenn auch nur ein Leben durch unsere Tour gerettet wird sind wir schon zufrieden.
Für die Sepsis Hilfe e.V. konnten wir bis zum Ende der Tour etwas über 3000 Euro an Spenden sammeln - aber vielleicht kommt ja noch die eine oder andere Spende rein, da der Flyer ja weiter in Umlauf bleibt.
Nun setzt die Erschöpfung ein. Die letzten Tage stand man quasi dauerhaft unter Strom, und nun sind wir alle froh und
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